Verkostung #4 : 3./4. Dezember, Tu l’as bu mon cru!?

Ich hatte bisher immer meiner Verkostung zum Programm des Institut Francais thematisch angepasst, aber diesmal kam nichts inspirierendes, gut so, ich könnte die Kreativität etwa wild laufen lassen.
Und zwar möchte ich Weine vorstellen, die ich als „vins iconoclastes“ bezeichnen wurde, also Weine, die mal die Normen stoßen, unsere Gewohnheiten und Vorurteilen stoßen, und deswegen was neues im Glas bringen.
Es gibt eine breite Welt außerhalb der strengen AOC Richtlinien, aber viel interessanter finde ich eben, Weine zu entdecken, die im Rahmen bleiben und trotzdem radikal unerwartet schmecken. Wie in kaum einer meiner Verkostungen vorher werden die Kunst und Arbeit der Winzern zelebriert, ob die eine untypische Rebsorte ins Licht bringen, neue Terroirs erschließen, oder innovative Verfahren benutzen.
Mehr darf ich gar nicht erzählen, aber grad eben stehen die 6 Flaschen bei mir, die uns einige Überraschungen versprechen.
Wie immer wird die Reihe eine 5 Gänge Menü begleiten, zum Rückblick lade ich euch ein, die weitere Artikeln dieses Blogs zu überfliegen.
Thema des Menüs? Was wäre von typischen regionalen Spezialitäten geworden, wenn sie aus einer anderen Region herkämen?

Insofern steht schon ein Termin fest, 3. und 4. Dezember, wieder beim Institut Francais. Für die Anmeldungen, bitte hier.

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